Lager Lieferscheine

Es wurden mehrere Änderungen / Erweiterungen im Prozess der Materialbestellungen vorgenommen:

Lieferscheine

Zu jeder Bestellung kann nun ein Lieferschein angezeigt werden. Der Umwelt zuliebe und um Papieraufwand zu vermeiden wurden diese rein digital gehalten. Der erhalt der Ware kann jedoch mittels PIN vom Besteller bestätigt werden. Damit dies Pflicht ist, muss in den Systemeinstellungen „lager_ausgegeben_bestaetigen“ in der Kategorie „allgemeine Funktionen“ aktiviert werden.

Übersicht offene Bestellungen

auf der Startseite werden nun offene Bestellungen angezeigt, welche vom jeweilig eingeloggtem Mitarbeiter selbst getätigt wurden. Aus dieser Übersicht heraus lässt sich ebenfalls der Lieferschein aufrufen, in dem der Erhalt der Ware bestätigt werden kann.

eigene Einstellungen: PIN

In den eigenen Einstellungen kann nun ein persönlicher PIN festgelegt werden. Dieser wird aktuell zur Bestätigung des Erhalts von Ware verwendet, soll jedoch zukünftig als digitale Unterschrift im System fungieren.

Hinweis: Dieser PIN ist unabhängig von der PIN der Lightworker-App.

Änderung Lieferung Liste

Die Liste zur Auslieferung wurde in das Menü aufgenommen unter dem Punkt Lager – Lieferung Liste

Weiterhin kann die Lieferung nicht mehr direkt auf den Status „Ausgegeben“ geändert werden, sofern in den Systemeinstellungen „lager_ausgegeben_bestaetigen“ aktiviert ist.
Stattdessen wird man zum Lieferschein geführt, in dem der Erhalt der Ware bestätigt werden kann.

Änderung Mehraufwand UM

Um die Neue Regelung der Mehraufwände für X10, X13 und X18 intern umsetzen zu können wurde das Startseitenmodul „UM Mehraufwand Budget“ erstellt. Hierfür ist die Berechtigung „startseite_mehraufwand_budget“ erforderlich. Dieses zeigt die Ausnutzung des Budgets im eingestellten Zeitraum an.

In den Systemeinstellungen in der Sektion „Abmeldung“ kann festgelegt werden, über welchen Zeitraum sich die Berechnung erstrecken soll und welche Pauschale für Provide- sowie Repairaufträge verwendet werden soll.

Empfehlung: Um die Benutzung der genannten Leistungspositionen zu kontrollieren, wird empfohlen die maximal buchbare Anzahl auf 0 zu setzen (sodass nur noch berechtigte Personen diese buchen können) sowie die Positionen auf „intern“ zu setzen (Häkchen setzen), sodass die Positionen zwar intern weiter gebucht werden können, nicht jedoch an den AG übermittelt werden.

Systemeinstellungen neue Unterteilung

Die Systemeinstellungen sind bisher in Kategorien sowie die Wirkungsbereiche „lokal“ und „global“ unterteilt. Neu hinzukommen wird der Wirkungsbereich „eigene“, dessen Einstellungen sich nur auf das eigene Unternehmen auswirken. Hier sollen zukünftig Einstellungen für Rechnungsempfänger, Dokumentbögen und ähnliches hinterlegt werden.

Wichtig-  es gibt nun neue Berechtigungen:

  • systemeinstellungen__bereich_eigene
  • systemeinstellungen__bereich_lokal
  • systemeinstellungen__bereich_global

Diese Berechtigungen gewähren ab Donnerstag den 26.01.2017 Zugriff auf die jeweiligen Wirkungsbereiche.

Beispiel: Um Zugriff auf die Einstellung „anschreiben_zeitfenster_erreichbarkeit“ zu erhalten werden die Berechtigungen „systemeinstellungen_mail_variablen“ sowie „systemeinstellungen__bereich_lokal“ benötigt, denn diese Einstellung befindet sich im Wirkungsbereich „lokal“ und in der Kategorie „mail Variablen“.

Einschränkung Wochenpläne

Die Einsicht der Wochepläne kann nun stark eingeschränkt werden. Hierzu gibt es in den Systemeinstellungen in der Kategorie AutoDispo die Einstellung „wochenplan_begrenzen“.

Ist diese Option aktiviert, sehen alle Mitarbeiter grundlegend im Wochenplan nur noch sich selbst sowie alle Dummy-Mitarbeiter. Alle anderen Mitarbeiter sind nur für den aktuellen Tag sichtbar.

Um bei aktivierter Einstellung dennoch alles wie vorher sehen zu können wird sodann die Berechtigung „wp_immerzeigen“ benötigt.

AutoDispo Einsatzgebiete

Bisher richtete sich die AutoDispo nach dem Wohnort des Mitarbeiters oder alternativ nach einem frei gewählten Ort für einen bestimmten Tag.

Nun ist es ebenfalls möglich für einen Mitarbeiter ebenfalls allgemein einen anderen Einsatzort zu definieren. Dies können Sie in den Mitarbeitereinstellungen im Wochenplan vornehmen.

Tipp: Die AutoDispo verwendet (in Abhängigkeit davon, was vorhanden ist) folgenden Einsatzort:

  1. der frei definierte Einsatzort für einen bestimmten Tag (sofern vorhanden)
  2. der frei definierte Einsatzort für den Mitarbeiter in den Mitarbeitereinstellungen (sofern vorhanden)
  3. den Wohnort des Mitarbeiters aus der Mitarbeiterkartei

Einführung ENG

Im Rahmen für das Projekt der ENG-Aufträge lassen sich nun in den Systemeinstellungen „Auftragsabmeldung“ einzelne Postleitzahlen konfigurieren, bei denen durch Melden einer NE3-Störung kein LFA oder M2B-Auftrag sondern ein ENG-Auftrag erzeugt wird.

Sollte weiterhin der Auftrag mit N3 O4 10 abgemeldet werden, so wird dieser Abmeldecode bei der Abmeldung automatisch auf N3 O4 09 geändert.

Hinweis: Da dies ein Pilotprojekt ist, kann sich das Verhalten relativ schnell verändern. Änderungen werden natürlich auch hier im DevBlog bekannt gegeben.

kein BC ab X Wohneinheiten

In den Systemeinstellungen ist nun der Punkt „abmeldung_ohne_bc_ab_we“ konfigurierbar. Ab der hier eingestellten Anzahl Wohneinheiten wird nicht versucht ein BirthCertificate zu erstellen, da z.B. das SBC-Portal zu lang braucht dieses zu erstellen. Dies kann helfen Probleme bei der Abmeldung von Aufträgen zu vermeiden.