Für die Dokumentenerstellung aus den LEB kann nun beim Hochladen der LEB ein abweichender Abrechnungszeitraum angegeben werden.
Wird dieser nicht angegeben, so wird der automatisch ermittelte Zeitraum wie zuvor auch verwendet.
aktuelle Neuigkeiten
Für die Dokumentenerstellung aus den LEB kann nun beim Hochladen der LEB ein abweichender Abrechnungszeitraum angegeben werden.
Wird dieser nicht angegeben, so wird der automatisch ermittelte Zeitraum wie zuvor auch verwendet.
Leider gab es seit ca. Mitte letzter Woche einen Fehler, der dazu führte, dass einige NE3-Meldungen nicht korrekt an den Auftraggeber übermittelt worden sind. Dies betrifft ausschließlich Installationen, bei denen nach der NE3-Meldung des Technikers im Nachrichtenverlauf der Eintrag „NE3 XXXXX“ fehlt!
Der Fehler wurde behoben, sodass alle NE3-Meldungen ab sofort wieder ordnungsgemäß übermittelt werden.
Es ist nun möglich, gesetzte Übergabetermine auch wieder zu entfernen.
Offene Bestellungen lassen sich nun zusammenfassen, sofern diese noch nicht ausgegeben sind und vom selben Mitarbeiter stammen.
Die niedrigste Bestellnummer bleibt erhalten, der betreffende Mitarbeiter wird automatisch per Systemnachricht informiert.
Klicken Sie zum Zusammenfassen einer Bestellung auf das „Link-Symbol“ vor den jeweiligen Bestellungen in der Bestellübersicht und bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage, um die Bestellungen zusammen zu fassen.
Beim Bearbeiten eines Mitarbeiters kann nun ein alternatives Lager ausgewählt werden. Dies führt dazu, dass Bestellungen der betreffenden Mitarbeiter auch in der Bestellübersicht derjenigen Unternehmen auftauchen, die das alternativ ausgewählte Lager bearbeiten.
Bei EN1, EN2, EN3 und EN4-Aufträgen führt ein fehlerhaftes BirthCertificate nun nicht mehr dazu, dass der Auftrag im Lightworker nicht abmeldbar ist.
Wollte man in der Bestellübersicht einen Termin vergeben, so kam es bei längeren Listen, in denen man scrollen musste, vor, dass der Kalender außerhalb des Sichtbereiches gezeigt wurde. Dieser Fehler wurde behoben.
Es wurden mehrere Änderungen / Erweiterungen im Prozess der Materialbestellungen vorgenommen:
Zu jeder Bestellung kann nun ein Lieferschein angezeigt werden. Der Umwelt zuliebe und um Papieraufwand zu vermeiden wurden diese rein digital gehalten. Der erhalt der Ware kann jedoch mittels PIN vom Besteller bestätigt werden. Damit dies Pflicht ist, muss in den Systemeinstellungen „lager_ausgegeben_bestaetigen“ in der Kategorie „allgemeine Funktionen“ aktiviert werden.
auf der Startseite werden nun offene Bestellungen angezeigt, welche vom jeweilig eingeloggtem Mitarbeiter selbst getätigt wurden. Aus dieser Übersicht heraus lässt sich ebenfalls der Lieferschein aufrufen, in dem der Erhalt der Ware bestätigt werden kann.
In den eigenen Einstellungen kann nun ein persönlicher PIN festgelegt werden. Dieser wird aktuell zur Bestätigung des Erhalts von Ware verwendet, soll jedoch zukünftig als digitale Unterschrift im System fungieren.
Hinweis: Dieser PIN ist unabhängig von der PIN der Lightworker-App.
Die Liste zur Auslieferung wurde in das Menü aufgenommen unter dem Punkt Lager – Lieferung Liste
Weiterhin kann die Lieferung nicht mehr direkt auf den Status „Ausgegeben“ geändert werden, sofern in den Systemeinstellungen „lager_ausgegeben_bestaetigen“ aktiviert ist.
Stattdessen wird man zum Lieferschein geführt, in dem der Erhalt der Ware bestätigt werden kann.
Bisher konnte keine Geräteanmeldung bei UM-Aufträgen erfolgen, wenn zuvor bereits andere Seriennummernware eingetragen wurde, welche jedoch keine Systemprüfung beim AG erforderten.
Dieser Umstand wurde nun geändert, sodass nur noch Seriennummernware berücksichtigt wird, welche auch eine Systemprüfung beim Auftraggeber erfordert.
Um die Neue Regelung der Mehraufwände für X10, X13 und X18 intern umsetzen zu können wurde das Startseitenmodul „UM Mehraufwand Budget“ erstellt. Hierfür ist die Berechtigung „startseite_mehraufwand_budget“ erforderlich. Dieses zeigt die Ausnutzung des Budgets im eingestellten Zeitraum an.
In den Systemeinstellungen in der Sektion „Abmeldung“ kann festgelegt werden, über welchen Zeitraum sich die Berechnung erstrecken soll und welche Pauschale für Provide- sowie Repairaufträge verwendet werden soll.
Empfehlung: Um die Benutzung der genannten Leistungspositionen zu kontrollieren, wird empfohlen die maximal buchbare Anzahl auf 0 zu setzen (sodass nur noch berechtigte Personen diese buchen können) sowie die Positionen auf „intern“ zu setzen (Häkchen setzen), sodass die Positionen zwar intern weiter gebucht werden können, nicht jedoch an den AG übermittelt werden.